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Fraktalwerkstatt

Wer, wie, was, wo, wann im Fraktalwerk - und vielleicht sogar mal warumweshalbwieso wir es betreiben, als Verlag und als Raum für Projekte, in der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst, Literatur und Kulturen. Gäste und Mitwirkende sind willkommen: als Akteure, als Lesende und als Schreibende.

Hier Beiträge aus der Werkstatt:

Tango

Tango in Berlin

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Anlässlich der Projekt-Kooperation Tango erscheint hier eine Kurzgeschichte aus der Anfangszeit des Berliner Tangos, erschienen im ersten Band der Tangobuchreihe "Tango Global" (Allitera Verlag).

von Ralf Sartori

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Tango

Das Geheimnis des Tangos

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Marlen Wagners Publikation "Tango. Let me into your secret" zeigt, dass zum Tango auch die Experimentierfreudigkeit des Urbanen gehört. Fotokunst, poetische Texte, private Zeugnisse, Tango-Musik - ein schönes Lese-, Seh- und Hörerlebnis.

von Ilaria Favale

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Engelbrief

Beim Lesen des Briefes eines Engels

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Bisher sind sich Anjolie York und Robert Krokowski nicht persönlich begegnet. Sie lebt in der Nähe von Seattle, er in Berlin. Wie kann über solch eine Entfernung hinweg ein gemeinsames Kunstprojekt stattfinden, dessen Ergebnis eine Arbeit ist, die große Nähe bezeugt?

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Marlen Wagner | colour the death

Marlen Wagner zur Photographie: „Lichtbilder eines Augenblicks“

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Die Jagd nach dem perfekten Augenblick endet mit dem Tod des Jägers, nicht mit dem der Beute. Aber geht es darum, den Augenblick zu erjagen – oder darum, ihn zu erleben und erst in seiner Vergänglichkeit seiner inne zu werden? Kann man einen Augenblick

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Marlen Wagner | enter the light

enter the light | curve the line

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In den Photokunstarbeiten von Marlen Wagner treten Bewegungen in Lichtspuren in Erscheinung und erzeugen Lichtspuren Bewegungen. Insofern handelt es sich buchstäblich um »Photographie«, also um ein Schreiben mit Licht beim Lesen einer Bewegung des Lichts und im Licht: des Tanzens.

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Marlen Wagner | seasons

seasons

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In den Installationen ihrer Landart-Projekte “entwickelt” und variiert Marlen Wagner – sowohl im und mit vor Ort vorgefundenem Material als auch filmisch und photographisch ihre Themen (Labyrinthe, Bindung und Entfesselung, Wechsel, Veränderung und Stillstand).

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Marlen Wagner | colour the death

colour the death

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Der Tod wirft keinen Schatten und seine Boten schmücken sich mit den Farben, die sie ihrer Umgebung im Moment ihres Auftauchens entziehen. Wo eben noch Geistergestalten mit den Gedenksteinen ihrer Beute fast verschmelzen, da beginnt nun ein Tanz buntgewandeter Sieger, deren Grinsen den zufälligen Beobachter verhöhnt.

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Ulrike Warmuth | Seitenblicke

Seitenblicke: Wenn Städte die Augen aufschlagen

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Warum eine Stadt plötzlich die Augen aufschlägt und uns anschaut, in den Blick nimmt: ein rätselhaftes Geschehen. Wir fühlen uns persönlich gemeint und angesprochen. Wir spüren dann, dass ein Ort nur auf uns gewartet hat, um sich uns im Vorübergehen aus einem überraschenden Blickwinkel zu zeigen.

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Marlen Wagner | labyrinth

Labyrinthe

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Von der Antike bis zur Gegenwart hat die Form des Labyrinths seine Rätselhaftigkeit bewahrt. Es gehört zur Begegnung mit dem Labyrinth: Wer es zu ergründen versucht, der läuft Gefahr, sich in ihm zu verlieren. Wer es betritt, kann in ihm aber auch überraschende Begegnungen machen.

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Robert Krokowski | Lateritour

Lateritour: Kofferworte als Flaschenpost

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Koffer, die Ziegelsteine (Laterite) enthalten, aber auch: Flaschen und Flaschenposten, Wörter, Geheimfächer, Bilder unter Glas, Glasschreiben, Tonscherben. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich Materialien, die in der Regel als Container oder Teile von Behältern angesehen werden, die am Rande der Aufmerksamkeit liegen, weil sich die Aufmerksamkeit auf das richtet, was sie beinhalten, ihren Inhalt.

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